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  • Europäische Union
    Dieses Projekt wurde mit dem Europäischen Entwicklungsfonds (EEF) kofinanziert

Umgebung

La sorgente di Pubusinu in prossimità della miniera di Su ZurfuruFluminimaggiore liegt in einer der ältesten Gegenden Europas: Sein Gestein stammt aus dem Paläozoikum (vor 590-290 Millionen Jahren), noch vor der Dinosaurierepoche und beweist am besten, wie sich das Leben im Erdaltertum entwickelt hat. Die zahlreichen Fossilien, die von Gelehrten und Archäologieliebhaber gefunden worden sind, wurden im Paläontologischen Museum gesammelt.

Die Küste erstreckt sich vom Portixeddu über das Capo Pecora bis zum Küstenstreifen Murru biancu, dem „Strand der Eier der Dinosaurier“, die von überhängenden Kliffen und Buchten charakterisiert ist.

Unmittelbar hinter der Küste und am Stadtrand dehnt sich das sandige und fruchtbare Schwemmland des Flusses Mannu aus, das mit Zitruspflanzen-, Weingärten und Äckern bedeckt ist. Nur wenige Kilometer von der Stadt kann man die Matta ‘e su Cumpingiu, das größte sardische Exemplar von Mittelmeerkiefer, bewundern.

Interno della grotta Su MannauIm Hinterland erhebt sich das Gebirge Linas-Marganai: Auf dem Massiv Linas erstrecken sich wilde Täler bis zu einer Höhe von 1 000 m, wo die Vegetation aus dichten Steineichenwäldern und Macchia besteht; außerdem sind karstige Quellen (die größte Sardiniens, Pubusinu, befindet sich auf dem Kalkmassiv Marganai) und Hunderte von natürlichen Höhlen (die bedeutungsvollste ist Su Mannau).

Die ganze Umgebung ist auf jedem Fall reich an Wanderungs-, Fahrrad-, Reit- und Geländerwagenwege, die in der Vergangenheit von den Bergmännern und den Hirten angelegt wurden.